Tipps und Infos

Damit der Start in deiner Einsatzstelle gut gelingt und dein Freiwilligendienst für dich ein Erfolg wird, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt. Du findest hier viele nützliche Informationen und Antworten auf Fragen, die während deines Dienstes auftauchen können. 

Kurz und knapp sind hier wichtige allgemeine Informationen rund um einen Freiwilligendienst zusammengefasst.

Diese Informationen und viele Weitere, die unter das Motto "gut zu wissen" fallen, findest du auch im A-Z für Freiwillige, welches du zu Dienstbeginn von uns bekommst. 

Im ganzen Jahr – aber besonders zu Beginn des Freiwilligendienstes gibt es Fragen und Themen, die du mit der Anleitung in der Einsatzstelle besprechen kannst. Diese Checkliste hilft dir, an wichtige Dinge zu denken und dient als Leitfaden für Gespräche. 

Es sind schon einige Wochen im Freiwilligendienst vergangen, die Probezeit ist zu Ende oder neigt sich dem Ende zu. Das ist eine gute Gelegenheit, gemeinsam mit der Anleitung ein erstes Zwischenfazit zu ziehen. Hier findest du ein paar Gesprächsideen!

Mit diesen Tipps kannst du dich schnell und gut in der Einsatzstelle zurechtfinden und in deine Aufgaben einarbeiten. 

"Nein" sagen fällt manchmal schwer! Für die eigene Zufriedenheit ist es aber auf jeden Fall an der einen oder anderen Stelle nötig. Und auch als Freiwilligendienstleistende*r darfst du Grenzen setzen. Hilfestellung findest du in diesen Tipps.

Die Hälfte des Freiwilligendienstes liegt (fast) hinter dir? Dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um die vergangenen Monate zu reflektieren und dir Feedback von deiner Anleitung zu holen. Über sich selbst und die eigene Arbeitsweise einmal ausführlich zu sprechen, kann auch für kommende Bewerbungen und Vorstellungsgespräche sehr nützlich sein.

Mit diesem Zwischenauswertungsbogen kannst du dich selbst einschätzen. Du bekommst den Bogen aber auch um das 3. Seminar herum von uns ausgehändigt.  Deiner Anleitung senden wir ebenfalls einen Bogen zu, damit diese eine Einschätzung vornimmt. Darüber könnt ihr dann miteinander ins Gespräch kommen und die Bögen als Vorlage nutzen.

In diesem Programmheft  sind viele unterschiedliche Seminarangebote enthalten. Sie können als Wahlseminar gebucht werden von Freiwilligen, die ihren Dienst verlängern und von Freiwilligen im BFD 27plus.

Für Freiwillige im BFD und FSJ gibt einen Freiwilligendienstausweis. Dieser wird nach Dienstbeginn vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) automatisch per Post zugesandt. Ist der Ausweis nach sechs Wochen noch nicht angekommen, meldet euch direkt beim Bundesamt und fragt nach.

Der Freiwilligendienstausweis dient dem Nachweis deines Freiwilligenstatus und berechtigt nicht automatisch zu Vergünstigungen. Ob Ermäßigungen bei Bussen und Bahnen, im Kino, Museum, Theater oder Schwimmbad gewährt werden, entscheiden die jeweiligen Stellen (Kommune, Verkehrsdienstanbieter oder kulturelle Einrichtungen). Es lohnt sich in jedem Fall direkt nachzufragen und den Ausweis zu zeigen, denn fast immer werden als Anerkennung für die Dienste Vergünstigungen gewährt.

Du benötigst noch den praktischen Teil der Fachhochschulreife? Dieser kann durch einen Freiwilligendienst erreicht werden! Wir haben die wichtigsten Eckpunkte zusammengefasst. 

Warum ein Projekt?

Zur Halbzeit deines Dienstes kannst du eigenes Projekt in deiner Einsatzstelle auf die Beine stellen. Das ist eine tolle Möglichkeit, zusammen mit den Menschen, die im Dienst begleitet werden, etwas Besonderes zu unternehmen oder in der Einsatzstelle etwas zu hinterlassen, das überdauert und in guter Erinnerung bleibt. 

Projektbeispiele

Als Anregung für ein Projekt haben wir eine kleine Sammlung mit Beispielen zusammengestellt. Darin findest du ausgewählte Projekte aus den vergangenen Jahren. 

Projektskizze

In der Projektskizze legst du zusammen mit deiner Anleitung fest, wie das Projekt genau aussehen soll. 

Projektdokumentation

Nach der Durchführung des Projekts sollst du dein Projekt (für dich, uns, deine Nachfolger*innen...) dokumentieren. Dazu bekommst du hier eine Anleitung. Die Dokumentation (gerne auch mit Fotos, Videos o.ä.) bring bitte zum Abschlussseminar mit.