St. Marien-Hospital

Ansprechperson für Bewerbung

Frau Holz
02591 231-394

Freie Einsatz­stellen

Einsatzort:

Neustraße 1
59348 Lüdinghausen

Deine Aufgaben:

Unterstützung im Pflegebereich:

Lagern und Mobilisation von Patienten, Körperpflege Essenswünsche der Patienten erfassen, Essen verteilen, einfache Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme, Begleitung der Patienten zu diagnostischen Maßnahmen, Botengänge und leichte hauswirtschaftliche Tätigkeiten

 

Einsatz im OP-Bereich:

Mithilfe bei der OP-Vor- und Nachbereitung

Mithilfe bei der Patientenvorbereitung

Mithilfe bei der Vorhaltung und Entsorgung von sterilem Material, Mithilfe beim Nachfüllen des OP-Saals mit Einmalartikeln

Voraussetzungen:

Führerschein: Nein
Konfession: Nein
Alter: kein Mindestalter
Unterkunft: Nein

Einsatzort:

Neustraße 1
59348 Lüdinghausen

Deine Aufgaben:

Unterstützung im Pflegebereich:

Lagern und Mobilisation von Patienten, Körperpflege Essenswünsche der Patienten erfassen, Essen verteilen, einfache Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme, Begleitung der Patienten zu diagnostischen Maßnahmen, Botengänge und leichte hauswirtschaftliche Tätigkeiten

 

Einsatz im OP-Bereich:

Mithilfe bei der OP-Vor- und Nachbereitung

Mithilfe bei der Patientenvorbereitung

Mithilfe bei der Vorhaltung und Entsorgung von sterilem Material, Mithilfe beim Nachfüllen des OP-Saals mit Einmalartikeln

Voraussetzungen:

Führerschein: Nein
Konfession: Nein
Alter: kein Mindestalter
Unterkunft: Nein

Einsatzort:

Neustraße 1
59348 Lüdinghausen

Deine Aufgaben:

Unterstützung im Pflegebereich:

Lagern und Mobilisation von Patienten, Körperpflege Essenswünsche der Patienten erfassen, Essen verteilen, einfache Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme, Begleitung der Patienten zu diagnostischen Maßnahmen, Botengänge und leichte hauswirtschaftliche Tätigkeiten

 

Einsatz im OP-Bereich:

Mithilfe bei der OP-Vor- und Nachbereitung

Mithilfe bei der Patientenvorbereitung

Mithilfe bei der Vorhaltung und Entsorgung von sterilem Material, Mithilfe beim Nachfüllen des OP-Saals mit Einmalartikeln

Voraussetzungen:

Führerschein: Nein
Konfession: Nein
Alter: kein Mindestalter
Unterkunft: Ja

Einsatzort:

Neustraße 1
59348 Lüdinghausen

Deine Aufgaben:

Unterstützung im Pflegebereich:

Lagern und Mobilisation von Patienten, Körperpflege Essenswünsche der Patienten erfassen, Essen verteilen, einfache Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme, Begleitung der Patienten zu diagnostischen Maßnahmen, Botengänge und leichte hauswirtschaftliche Tätigkeiten

 

Einsatz im OP-Bereich:

Mithilfe bei der OP-Vor- und Nachbereitung

Mithilfe bei der Patientenvorbereitung

Mithilfe bei der Vorhaltung und Entsorgung von sterilem Material, Mithilfe beim Nachfüllen des OP-Saals mit Einmalartikeln

Voraussetzungen:

Führerschein: Nein
Konfession: Nein
Alter: kein Mindestalter
Unterkunft: Ja

Einsatzort:

Neustraße 1
59348 Lüdinghausen

Deine Aufgaben:

Unterstützung im Pflegebereich:

Lagern und Mobilisation von Patienten, Körperpflege Essenswünsche der Patienten erfassen, Essen verteilen, einfache Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme, Begleitung der Patienten zu diagnostischen Maßnahmen, Botengänge und leichte hauswirtschaftliche Tätigkeiten

 

Einsatz im OP-Bereich:

Mithilfe bei der OP-Vor- und Nachbereitung

Mithilfe bei der Patientenvorbereitung

Mithilfe bei der Vorhaltung und Entsorgung von sterilem Material, Mithilfe beim Nachfüllen des OP-Saals mit Einmalartikeln

Voraussetzungen:

Führerschein: Nein
Konfession: Nein
Alter: kein Mindestalter
Unterkunft: Nein

Erfahrungs­berichte

„…Manchmal ist einem gar nicht bewusst, wie viel Arbeit doch dahinter steckt, auch wenn man „nur“ eine Praktikantin ist.“

Diesen Eindruck, den ich bekommen habe, hat sich erst während des Freiwilligen Sozialen Jahres im St. Marien-Hospital in Lüdinghausen entwickelt. 

Zu Beginn habe ich gemerkt, dass man oft einen falschen Eindruck von einem Beruf haben kann, über den man bisweilen nur subjektive Meinungen gehört hat. Ein Beruf, der eigentlich für die Gesellschaft von hoher Bedeutung ist und als solch einer eigentlich auch gewürdigt werden sollte.

Meine Aufgaben bestanden zum Teil darin, dem Patienten bei Tätigkeiten zu helfen, die er in der aktuellen Situation nicht alleine bewältigen konnte. Sei es z.B. das Ausräumen der Kleidung, das Anreichen des Essens oder einfach nur ein offenes Ohr zu haben, eine FSJ-lerin in einem Krankenhaus hat sehr vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Wobei man bedenken sollte, dass auf jeden Patienten individuell eingegangen werden muss. Manchmal gestaltet sich dies aber auch schwierig. Wenn z.B. die Patienten Auskunft darüber geben sollen, wie stark Ihre Schmerzen sind, gibt ein Patient auf der Schmerzskala (von 1-10) eine 8 an, wobei ein anderer Patient bei der gleichen Krankheit nur einen Schmerz von 4 empfindet. Krankheiten verändern die Menschen sehr unterschiedlich, vor allem auch die Schmerzen, hier besonders die Wahrnehmung dieser. Andererseits war es aber auch meine Aufgabe, dem Pflege-Team unter die Arme zu greifen: Vom Kontrollieren bestimmter Messwerte, über das Anreichen von Verbandsmaterial bis hin zur Assistenz am Patienten.

Ein Jahr lang im Krankenhaus

Es ist sehr interessant, wenn man manchmal Alltagsgeschichten der Patienten hört und somit den Patienten trotz ihres kurzen Aufenthaltes auf unserer Station ein offenes Ohr bietet und Ihnen somit auch manchmal ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.

Klar man muss feststellen, dass man manche Tätigkeiten zwar nicht ausüben darf, eine unterstützende Hand ist man aber trotzdem für das gesamte Personal. Dies fällt besonders auf, wenn viel los ist und eine Zimmerschelle nach der anderen klingelt. Durch die lieben Worte, wie z.B. „Sie sind ein Engel, ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre Hilfe“, die ein Patient schon geäußert hat, wird einem oft Kraft gegeben, weiter zu machen.

Ich durfte auch zwischendurch immer Mal wieder spannende Eindrücke außerhalb der Station sammeln. Hierzu zählten nicht nur die Erfahrungen in der Röntgenabteilung, sondern vor allem der Besuch in der Abteilung der Endoskopie (Magen- und Darmspiegelungen) und der OP-Tag, wo ich die Abläufe hautnah miterleben durfte.

Es geht im Freiwilligen Sozialen Jahr nicht unbedingt darum, direkt den passenden Beruf zu finden. Es geht darum, sich selber bestmöglich auf den zukünftigen beruflichen Werdegang vorzubereiten, indem man seine eigene Persönlichkeit stärkt und seine soziale Kontakt- und Empathie-Fähigkeit steigert.

Man lernt viele Patienten unterschiedlichen Alters kennen, was häufig auch für die Zimmer-gemeinschaft eine Herausforderung ist. Bei vielen Patienten merkt man aber auch, dass die Harmonie untereinander passt. Kollegen/-innen als auch die Patienten müssen sich aufgrund der engen Räume oft gegenseitig helfen.

Insgesamt kann ich für mich festhalten, dass ich vieles in diesem Jahr gelernt habe und das Freiwillige Soziale Jahr in positiver Erinnerung behalten werde.

Ich kann dir empfehlen, sich auf ein solches Abenteuer einzulassen und selber von sich neue Seiten kennenzulernen.

Wage ein Schritt in die Zukunft, indem du dich sozial engagierst und über dich selbst hinaus wächst!