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Nach Erdbeben in Mexiko - Solidarisch verbunden im Gebet

Weihbischof Zekorn schreibt an Partner in Tula (Mexiko)

Münster (pbm/sk). „Wir wollen unser Beileid und unsere Zuneigung ausdrücken mit den Menschen, die bei den Erdbeben gestorben sind, verwundet wurden oder ihren Besitz verloren haben.“ Das hat der Münsteraner Weihbischof Dr. Stefan Zekorn, auch im Namen von Bischof Dr. Felix Genn, jetzt in einem Schreiben an den Bischof der Diözese Tula, Juan Pedro Juárez Meléndez, betont. Das Bistum Münster ist mit der Diözese Tula seit fast 50 Jahren partnerschaftlich verbunden. Weihbischof Zekorn ist im Bistum Münster für weltkirchliche Fragen zuständig.

In dem Schreiben unterstreicht der Weihbischof, dass die Situation in Mexiko weiterhin dramatisch sei. 20 Millionen Menschen seien von den Erdbeben betroffen, noch immer sei die Lage nicht unter Kontrolle. Mit Sorge und Angst blickten viele Menschen aus dem Bistum Münster nach Mexiko, wo sich Freunde und Verwandte befänden. „Solidarisch sind wir mit Ihnen in diesen für Ihr Land so schwierigen Zeiten im Gebet verbunden“, versichert Weihbischof Zekorn Bischof Juan Pedro. 

Quelle: Bischöfliche Presse / Stephan Kronenburg

 

Die FSD hat ebenfalls einen besonderen Bezug zu Mexiko und zu Tula. Seit einigen Jahren bieten wir jedes Jahr engagierten Mexikaner*innen innerhalb unseres Incoming-Programms an für einen Freiwilligendienst nach Deutschland zu kommen. Unterstützt werden wir dabei durch das Referat Weltkirche des Bistums Münster und einer Koordinatorin vor Ort. Aus diesen Gründen blicken wir in diesen Tagen ebenfalls sehr besorgt auf die Situation dort und wünschen allen Betroffenen viel Kraft. (jv)

Miriam

Zu den Seminaren kann ich nur sagen: eine schöne und auch sinnvolle Abwechslung zur Arbeit, bei der man auch Probleme mit "Gleichgesinnten" lösen kann und gleichzeitig sauviel Spaß hat. Und auf die Teamer kann man immer zählen.

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